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Medien und Gewalt – Wie gefährlich sind Killerspiele?

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Zum letzte programmatische Mittwoch der JuliA Dresden übernahm der Ortsvorsitzende der FDP Meißen Martin Bahrmann die Aufgabe die Dresdner Jungliberalen über das Thema Medien und Gewalt und da im Speziellen die Killerspiele zu informieren. Er wies schon am Eingang des Vortrages darauf hin, dass die Begriffe in der immer wieder aufflammenden Debatte um die Videospiel-Verbote ungenau und diffamierend sind. Nicht nur Politiker, sondern auch die Medien benutzen, ohne die Spiele zu kennen, Schlagworte, die manchmal einfach falsch sind.

Das zeigt, wie emotional das Thema und wie wichtig ein sachlicher Blick darauf ist. So kristallisierte sich auch in der anschließenden Diskussion heraus, dass das bestehende Jugendschutz-Gesetz ausreichend ist, aber auch konsequent angewendet werden muss. Verbote sind populistische Schnellschüsse, die keine Wirkung haben werden.

Das Thema wurde in geselliger Runde breit diskutiert und mündete am Ende in einer hitzige Debatte über Subventionen in der Kultur, bei Film und Kino und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Julia Club 
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24.02.2008